Meran und Umgebung

Karthaus im Schnalstal
Karthaus (1.327 m ü.d.M.) ist ein kleines Dorf, umgeben von Wiesen und Wäldern, das auf das Kartäuserkloster Allerengelberg zurückgeht. Während der Bauernkriege wurde das Kloster geplündert und Bauern zogen in die Klosterzellen ein und bauten diese zu Wohnhäusern um. Bis heute besticht das Dorf durch seine geschlossene Anlage, die unter Denkmalschutz steht. Besonders reizvoll ist der Kreuzgang des alten Klosters, der in den Sommermonaten zum Ausstellungsort für namhafte heimische Künstler wird. 
Kurz vor Karthaus mündet das Pfossental in den Talgrund. Der hintere Teil des wunderschönen Hochtales ist sehr wildreich und gehört zum Naturpark Texelgruppe, der herrliche Wandermöglichkeiten bietet. Hier führt auch der Meraner Höhenweg vorbei. Katharinaberg, das auf einem Bergsporn hoch über dem Berggrund liegt, ist ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung zu uralten Bergbauernhöfen, die so charakteristisch für das Schnalstal sind. Im hinteren Schnalstal bringt eine Gletscherbahn die Skifahrer hinauf in ein modernes Ganzjahresskigebiet.

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